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Johann Peter Hebel, Winfried Stephan (Hg.)  |  Unverhofftes Wiedersehen  |  Taschenbuch, 144 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

detebe 23734, 144 Seiten
Erschienen im März 2009

ISBN 978-3-257-23734-4
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Johann Peter Hebel
Unverhofftes Wiedersehen

und andere Geschichten aus dem Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes
Herausgegeben von Winfried Stephan

Zwischen 1804 und 1819 schrieb Johann Peter Hebel rund 300 Beiträge für den badischen Landeskalender ›Rheinischer Hausfreund‹, »lehrreiche Nachrichten und lustige Geschichten«, Anekdoten, Rätsel, Schwänke und Ähnliches. Auf Anregung des Verlegers Cotta stellte Hebel selbst eine Auswahl aus den bis dahin veröffentlichten Beiträgen zusammen, die 1811 unter dem Titel ›Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes‹ erschien.

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Zwischen 1804 und 1819 schrieb Johann Peter Hebel rund 300 Beiträge für den badischen Landeskalender ›Rheinischer Hausfreund‹, »lehrreiche Nachrichten und lustige Geschichten«, Anekdoten, Rätsel, Schwänke und Ähnliches. Auf Anregung des Verlegers Cotta stellte Hebel selbst eine Auswahl aus den bis dahin veröffentlichten Beiträgen zusammen, die 1811 unter dem Titel ›Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes‹ erschien. Seine scheinbar so einfachen und dabei so kunstvollen Geschichten, die ohne Zeigefinger so etwas wie Moral und Lebensweisheit vermitteln, sind auch sprachliche Meisterwerke, denn Hebel schaute dem Volk genau aufs Maul und wusste, was er sah, umzusetzen. Die vorliegende Auswahl versammelt die schönsten und interessantesten Geschichten aus dem ›Schatzkästlein‹, darunter auch die beiden wohl bekanntesten ›Kannitverstan‹ und ›Unverhofftes Wiedersehen‹, für Ernst Bloch ganz einfach »die schönste Geschichte der Welt«.

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»Wir lesen, glaube ich, auch heute noch in keiner Literaturgeschichte, dass Hebel der größte deutsche Erzähler war, so groß wie nur Keller und viel sicherer und in der Wirkung reiner und mächtiger als Goethe.«Hermann Hesse

»Kein Buch habe ich geschrieben, das ich nicht heimlich an seiner Sprache maß, und jedes schrieb ich zuerst in der Kurzschrift nieder, deren Kenntnis ich ihm allein schulde.«Elias Canetti

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